Vereinsheim 2013

Aktuelles aus den letzten acht Wochen

Vereinsheim 2013

Zweite Kulinarische Wanderung der Neunkirchener Heimatvereine und der Gemeindeverwaltung

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Rund 350 Teilnehmer hatten im Vorverkauf Teilnahmekarten erworben, um an der zweiten kulinarischen Wanderung der Neunkirchener Heimatvereine und der Gemeindeverwaltung teilzunehmen. Ob der lang anhaltende Regen einige Wanderer davon abgehalten hat, vermag niemand zu sagen. Der Heimatverein Salchendorf hatte den ca. 8 km langen Rundwanderweg entlang des Bergmannpfades organisert und sechs Stärkungsstellen eingerichtet.
Der Heimatverein Zeppenfeld war wieder mit frisch gebratenen Ofenplätzen vertreten. 125 kg Kartoffeln waren am Vortag von vielen fleißigen Händen in nicht mal einer Stunde geschält worden. Am frühen Morgen des Wandertages wurde der Teig dank Stefan Scholl, Inhaber der gleichnamigen Metzgerei im Ort, frisch hergestellt. Bei zeitweise großen Andrang ließ sich jedoch nicht ganz vermeiden, das eine kleine Weile auf das Leckerchen gewartet werden musst. Mit Pausengesprächen wurde die Wartezeit überbrückt und die kleinen und großen Teilnehmer bekamen eine kleine süße Entschädigung mit auf den weiteren Weg gegeben. Nass und etwas unterkühlt waren die Standbetreiber glücklich mitgewirkt zu haben. Darüber hinaus statte der Landrat des Kreises Siegen-Wittgenstein, Andreas Müller, den Heimatvereinsakteuren einen Informationsbesuch ab.


Zeppenfelder Original im Verkehrskreisel

Die Pflege der Landschaft stand mal wieder im Mittelpunkt des Monats:
Die Bepflanzung im Kreisel wurde gepflegt und und mehrfach mit Wasser versorgt.
Die Blumenkästen am Ortseingang und an der Hellerbrücke in der Enge wurden jeden zweiten Tag mit Wasser versorgt.
Das Gelände vor dem Fledermausstollen wurde modelliert.
Die Rastanlage in der Breitenbach wurde regelmäßig aufgeräumt.
Der Fußweg am Spielplatz Kalte Wiese wurde um eine Rasenmäherbreite frei geschnitten.
Ein Wegweiser auf dem Rassberg wurde wieder aufgestellt.
Ein abgestorbener Kirschbaum an der Rastanlage am Backes wurde gefällt.

Eingang zum Fledermausstollen Fußweg Kalte Wiese Rastanlage in der Breitenbach
Ortseingangstafel am Wohnpark am Weiher
Rastanlage am Backes

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Das Seniorenteam vom Heimatverein hatte ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger zum Grillfest ins Dorfgemeinschaftshaus eingeladen. Pünktlich um 11.30Uhr konnten Dietlinde Reichenau und ihrer MitarbeiterInnen rund 30 Personen begrüßen. Als besondere Gäste wurden Bettina Grosshaus Lutz und Melanie Schmidt von der Gemeindeverwaltung begrüßt, die das neue Programm „Hilda“ (Hilfe für zu Hause) vorstellten. Um 12.00 Uhr hatten die „Grill-Meistern“ Würstchen und Pommes fertig gebrutzelt, dazu gab es Salat und wer wollt noch ein Eis. Anschließend machten einige Senioren einen kleinen Spaziergang durch den Ort, andere nutzten die Zeit zum Schwätzchen. Dazu gab es um 15.00 Uhr Kaffee und Kuchen. Gegen 17.00 Uhr war allgemeiner Aufbruch.

Am 01.10.2019 findet die nächste Veranstaltung des Heimatvereins für ältere Bewohner statt. Eine Ausflugsfahrt ins Gelbachtal zum „Landhotel Treis“ ist geplant.
An-/ und Abmeldung wird bei Dietlinde Reichenau erbeten: Telefon: 02735/5442 


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Platt wie eine Flunder hatte ein umstürzter Baum eine von zwei Ruhebänken an der Siegfriedsquelle im “Teufels Loch” gelegt. Diese wurde abgebaut, zerlegt und entsorgt.
In früheren Jahren war die s.g. Siegfriedsquelle ein beliebtes Wanderziel, zumal auf halben Weg von der Eierecke bis zum Siegerland Höhenring gelegen. Die Quelle ist zugewachsen und führt nur noch selten und dann wenig Wasser zu Tage, sodass der Wanderer oft unbemerkt an ihr vorüber geht. Wie kommt man dort hin? Ca. 2000 Meter von der Eierecke aus an der Rastanlage Breitenbach vorbei bis zum Wegekreuz, hier rechts vorbei und den oberen der zwei ins Tal führenden Wege entlang bis in einer Kurve stehenden Ruhebank 3417. Von dort sind es noch gut 3,5 km bis zum Siegerland-Höhenring.

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Heimatfreund Günther Thielecke (Dritter von links) wurde zum “Verdienten Bürger der Gemeinde Neunkirchen” geehrt.

Seit Jahrzehnten ist Herr Günther Thielecke im Rahmen der Landschaftspflege für unser Dorf Zeppenfeld tätig. Als er vor zwanzig Jahren in Rente ging, bot er dem Heimatverein Zeppenfeld e.V. an, sich um die Sauberkeit und Ordnung der Denkmalanlage zu kümmern. Dabei machte er von vornherein klar, dass er weder einen Vorstandsposten übernehmen würde noch dass er großes Aufsehen um seine Tätigkeit wünscht.
Anfangs stand das Schneiden der Hecken und Sträucher, das Mähen der Wiese und die Sauberkeit der Denkmalanlage in seinem Mittelpunkt. Doch schon bald erweiterte er seine Tätigkeiten, indem er sich um die Hecken, Blumenanpflanzungen und Dorflinden am Dorfplatz und vor dem Domizil des Heimatvereins kümmert. Dem folgte die Pflege der Rastanlage am Backes und in der Breitenbach, dem heutigen Endpunkt der früheren Zeppenfelder Wassergewinnungsanlage Hohe Struth.
Darüber hinaus betreut er zahlreiche Blumenbeete, unter anderem auch die Blumenkästen an den Ortseingangsschildern und der Hellerbrücke in der Enge.

Im Jahr 2011 übernahm der Heimatverein die Pflege des Verkehrskreisels am Ortseingang. Die Gestaltung und Pflege des inzwischen über die Gemeindegrenzen hinaus vielfach gelobten „Aushängeschildes“ liegt Herrn Thielecke besonders am Herzen.
Aufgrund seiner bescheidenen Art erledigt er in vielfacher Weise unermüdlich und ehrenamtlich zahlreiche landschaftspflegerische Maßnahmen, ohne darüber große Worte zu verlieren. Dabei lässt er sich gelegentlich durch weitere Aktive des Heimatvereins unterstützen. Inzwischen ist Heimatfreund Günther Thielecke 83 Jahre alt und wenn er eines Tages seine ehrenamtlichen Tätigkeiten nicht mehr ausüben wird, wird dies jeder Bürger und Durchreisender des Hellerthales sofort bemerken und schmerzlich vermissen. Denn ein Nachfolger ist gegenwärtig nicht absehbar.
Der Heimatverein Zeppenfeld e.V. hat zweifellos mit Herrn Günther Thielecke einen der engagiertesten Mitarbeiter in seinen Reihen. Der geschäftsführende Vorstand des Heimatvereins vertritt die Ansicht, dass Herr Günther Thielecke aufgrund seines jahrzehntelangen Engagements für das Erscheinungsbild unseres Dorfes die Ehrung als „Verdienter Bürger der Gemeinde Neunkirchen“ verdient hat.


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Der Abfalldienst des Heimatvereins hatte viel zu tun,
Grillen und Müll abladen ist bekanntlich im Wald verboten.
Die  Rastanlage in der Breitenbach, heutiger Entpunkt der früheren  Zeppenfelder Wassergewinnungsanlage Hohe Struth, gehört auch dazu und  hat auch aus diesem Grund KEINE Grillstelle. Offenes Feuer und Müll jeglicher Art, der nicht in die bereitgestellten Mülleimer passt, gehört nicht in den Wald.

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Daher eine Bitte an die Zeitgenossen, denen dies bisher nicht bekannt oder aufgefallen sein dürfte.
Legt bitte beim nächsten Regenschauer euren Kopf in den Nacken und öffnet weit Mund, auf dass Hirn hinein regnen möge.


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Der Monat Juli begann mit Pflegearbeiten am Denkmal. Zunächst wurde von Heimatfreund Günther der obere Denkmalsplatz gemäht. Anschließend fanden sich Lars, Peter, Steffen und Leon, um die Wiese am Hang zu mähen. Zwei Mal im Jahr erfolgt der Rückschnitt.

Abschließend folgte noch ein Heckenschnitt durch Günther und Werner.


28. - 30. Juni 2019     50 Jahre Großgemeinde Neunkirchen

Am Sonntag waren wir mit dabei!

Ofenplätzestand
Volles Haus bzw. Garage, um 125 kg Kartoffeln zu schälen.
Trotz wechselnder Nachfrage wurd alles verkauft
Ofenplätze braten, was die Plätzedeckel hergeben

Ein tolles dreitägiges Festprogramm hatte die Gemeindeverwaltung zu den 50 Jahr-Feierlichkeiten der Großgemeinde Neunkirchen auf die Beine gestellt.
Am dritten Tag waren wir aktiv dabei und boten leckere Ofenplätze zum verkosten an. Tags zuvor trafen sich gut zwanzig Aktuere, um den Verkaufsstand für die Wiedersteiner Heimatfreunde (die beiden Heimatvereine teilten sich die zwei Festtage) aufzubauen und 125 kg Kartoffeln für den Ofenplätzeteig zu schälen. Dieser wurde am Sonntag in der Früh frisch in der Metzgerei Scholl hergestellt.

Bei bis zu 36 Grad Außentemperatur war der Mannschaft im Verkaufsstand recht warm um Herz geworden, doch bei ausreichender Flüssigkeitsversorgung wurde die Anstrengung tapfer gemeistert. Bis 18:00 Uhr waren alle Ofenplätze verkauft.
Es war ein schönes Festjubiläum, an dem der Heimatverein teilgenommen hat.


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Langsam entwickelt sich eine Blütenpracht zur Begrüßung an den Ortseingängen.
Einmal in der Woche wird das Unkraut entfernt und jeden zweiten/dritten Tag wird gegossen. Während jeder Blumenkasten ca 5 Liter aus einem Wasserkanister bekommt, gestaltet sich die Wasserversorgung für den Verkehrskreisel etwas aufwändiger. Mittels Unterflurhydrant, Standrohr und Wasserschlauch quer über die Straße braucht der Ehrenamtler eine dreiviertel Stunde, um mit der einen Hand am Gießstab die Pflanzen zu wässern und mit der anderen Hand die vielen Grüße zu erwidern.


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Zwei Mann waren mal wieder mit dem Dorfbrunnen beschäftigt. Mit  dem Einbau eines großen Filters dürfte das zuletzt vermehrt auftretende  Verstopfungsproblem beseitigt worden sein.

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Der Monat Juni war geprägt von Bankpflege. Fünf Mal in unterschiedlicher Mannschaftsstärke wurden fast alle Ruhebänke aufgesucht und soweit erforderlich freigeschnitten.


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Möge es doch mal auf der Eierecke Hirn vom Himmel regnen, dann ließe  sich manch Unbegreifliches ersparen. Dagegen haben sich die  Wochenendgäste der Rastanlage in der Breitenbach vorbildlich gezeigt,  nämlich nach der Veranstaltung die Platte geputzt und den Müll in den  Mülleimer entsorgt.


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Platte geputzt, besser gesagt, rechtzeitig vor Pfingsten haben sich drei Heimatvereinsakteure gefunden, um die Rastanlagen in der Breitenbach und am Backes zu mähen, aufzuräumen und den Müll zu entsorgen. Das schöne Wetter lockt geradezu junge Familien zu einem Ausflug in die Breitenbach, nur wenige Meter hinter der Eierecke.
In dem Sinne: "Schöne Pfingsten".


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Eine fünfte und vorerst letzte Liegebank wurde aufgestellt. Bei freier  Sicht aufs Dorf und Richtung Eierecke lässt sich hier insbesondere bei  Sonnenschein gut verweilen.


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Diese Seite wurde zuletzt
am 09. September aktualisiert.